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✓ DIN 18040 konform

Barrierefreie Haustüren für die Eifel

Schwellenlose Eingänge, motorische Öffnungshilfen und intelligente Zutrittssysteme. Für ein Zuhause, das mit Ihnen altert – in Gemünd, Blankenheim und der gesamten Eifel.

Komfort für alle Generationen – nicht nur für Senioren

Barrierefreiheit wird oft mit Pflegebedürftigkeit gleichgesetzt. Tatsächlich profitieren alle Bewohner von einem schwellenlosen Eingang: Eltern mit Kinderwagen, Bewohner mit vorübergehender Verletzung, und ja – auch perspektivisch für das Alter. In der Eifel, wo viele Familien ihr Eigenheim für die nächsten 30 bis 40 Jahre planen, ist eine barrierefreie Haustür eine Investition in die Zukunft des Hauses.

Die DIN 18040-2 schreibt für barrierefreie Wohnungseingänge eine lichte Durchgangshöhe von mindestens 205 cm, eine lichte Breite von mindestens 90 cm und eine niveaugleiche Schwelle (max. 2 cm) vor. Unsere Inotherm-Haustüren erfüllen diese Anforderungen serienmäßig und bieten darüber hinaus optionale Ausstattungen wie motorische Türantriebe und berührungslose Sensoren.

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Schwellenlose Schwelle

Magnetschwelle oder absenkbare Bodendichtung ermöglichen stufenlosen Übergang bei voller Dichtigkeit gegen Wind und Regen.

Motorischer Türantrieb

Automatische Öffnung per Knopfdruck, Fernbedienung oder Sensor. Die Tür öffnet und schließt sich selbstständig – ideal bei eingeschränkter Mobilität.

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Fingerscan statt Schlüssel

Kein Fummelei mit Schlüsseln bei steifen Fingern oder Arthrose. InoSmart-Fingerprint öffnet in unter einer Sekunde.

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Beleuchtete Hausnummer

LED-beleuchtete Hausnummer und Klingelfeld für gute Sichtbarkeit – auch bei Dunkelheit in den langen Eifel-Winternächten.

Barrierefreie Haustür für Ihr Eifel-Haus

Wir beraten Sie zu DIN-konformen Lösungen und prüfen Ihre Fördermöglichkeiten – kostenlos und unverbindlich.

Häufige Fragen zu barrierefreien Haustüren

Der Mehrpreis für eine barrierefreie Schwelle liegt bei ca. 200–400 €. Motorische Öffnungshilfen kosten zusätzlich 800–1.500 €. Der Gesamtmehrpreis ist moderat und wird durch KfW-Förderprogramme (Barrierereduzierung, KfW 455-B) bis zu 12,5 % bezuschusst.

Ja. Moderne Magnetschwellen und absenkbare Dichtungen schließen beim Zuziehen automatisch luftdicht ab. Die Wärmedämmung und Schlagregendichtigkeit entsprechen der Standard-Ausführung – aufgesetzte Schwellen sind technisch nicht mehr notwendig.

In den meisten Fällen nicht sinnvoll, da die Zargen- und Schwellenkonstruktion komplett geändert werden müsste. Ein Austausch gegen eine neue barrierefreie Haustür ist wirtschaftlicher und bietet gleichzeitig bessere Dämmwerte und Sicherheit.

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