Eine typische Haustür hat eine Fläche von 2,0 bis 2,5 m². Das klingt wenig im Vergleich zur gesamten Gebäudehülle. Doch der Unterschied liegt im UD-Wert: Während eine gedämmte Außenwand einen U-Wert von 0,2 W/m²K erreicht, hat eine alte Holztür oft 3,5 bis 4,5 W/m²K – also den 15- bis 20-fachen Wärmeverlust pro Quadratmeter. In der Eifel mit langen, kalten Wintern summiert sich das über die Heizsaison zu einem spürbaren Betrag auf der Gasrechnung.
Wärmedämmung bei Haustüren – Was UD-Werte für Ihr Eifel-Haus bedeuten
Die Haustür ist oft der thermisch schwächste Punkt des Hauses. Wie moderne Profile mit thermischer Trennung dieses Problem lösen – verständlich erklärt.
Warum alte Haustüren so viel Energie verschwenden
Was steckt in einer wärmegedämmten Haustür?
| Komponente | Funktion | Kennwert |
|---|---|---|
| Aluminium-Deckschalen (außen + innen) | Wetterbeständigkeit, Formstabilität | 1,2–1,5 mm Wandstärke |
| PU-Hartschaumkern | Wärmedämmung | 60–100 mm Dicke |
| Thermische Trennung | Unterbricht Wärmebrücke Alu–Alu | Polyamid-Stege |
| Dreifach-Dichtungssystem | Luft- und Schlagregendichtigkeit | 3 umlaufende Dichtungsebenen |
| Sicherheitsverglasung | Licht + Wärmedämmung | 3-fach, Ug ab 0,5 W/m²K |
| Gesamte Haustür | Wärmedurchgangskoeffizient | UD ab 0,87 W/m²K |
UD ab 0,87 W/m²K
Die besten Inotherm-Haustüren dämmen fast so gut wie eine Außenwand – für minimale Wärmeverluste am Hauseingang.
Dreifach-Dichtung
3 umlaufende Dichtungsebenen sorgen für luftdichten Abschluss. Kein Zugluft-Gefühl mehr im Flur.
Thermische Trennung
Polyamid-Stege unterbrechen die Wärmebrücke zwischen Innen- und Außenschale. Innen warm, außen kalt – ohne Kondensation.
Förderfähig ab UD ≤ 1,3
Alle unsere Haustüren unterschreiten den für die KfW/BAFA-Förderung geforderten Grenzwert.
Häufige Fragen zur Haustür-Wärmedämmung
Ein guter UD-Wert für Haustüren liegt unter 1,3 W/m²K. Premium-Haustüren erreichen Werte von 0,87 bis 1,0 W/m²K. Zum Vergleich: Alte Holztüren haben typischerweise UD-Werte von 3,0 bis 4,0 W/m²K – die neue Tür dämmt also drei- bis viermal besser.
Ja. Für die BAFA-Einzelmaßnahmenförderung muss der UD-Wert der gesamten Haustür (inkl. Verglasung) maximal 1,3 W/m²K betragen. Unsere Inotherm-Haustüren unterschreiten diesen Wert in allen Standardausführungen.
Ja. Eine Haustür mit ca. 2,5 m² Fläche und einem UD-Wert von 1,0 statt 3,5 W/m²K spart in der Eifel (ca. 3.500 Heizgradstunden) rund 60–90 € Heizkosten pro Jahr ein. Die Amortisation über die Förderung gerechnet liegt bei 5–8 Jahren.