Viele Haustüren in der Eifel sind 30 bis 50 Jahre alt. Holztüren aus den 1960ern und 1970ern haben sich verzogen, die Dichtungen sind porös und die Schlösser entsprechen nicht mehr dem aktuellen Sicherheitsstandard. Kunststofftüren aus den 1990ern sind vergilbt, die Profile spröde und die Verglasung oft noch zweifach. In beiden Fällen ist ein Austausch keine Luxusinvestition, sondern eine wirtschaftlich sinnvolle Maßnahme.
In Orten wie Bad Münstereifel, Kommern oder Mechernich-Altstadt kommen zusätzlich optische Anforderungen hinzu: Die neue Haustür muss sich in das Ortsbild einfügen, darf nicht zu modern wirken und soll gleichzeitig alle technischen Vorteile bieten. Genau hier liegt unsere Stärke – wir finden für jeden Altbau-Typ die passende Lösung.